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Prix Marcel Duchamps avec la FRAC d'Alsace (en allemand dans le texte)...

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Zeitgeist (3):

10 Jahre Kunst in Frankreich:

Prix Marcel Duchamp

6. November 2010 – 13. Februar 2011 

Eine Zusammenarbeit

der Vereinigung für die internationale Verbreitung französischer Kunst (ADIAF),

des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst Straßburg und des Elsässischen Regionalfonds

für zeitgenössische Kunst (FRAC)

 

„Zeitgeist (3), 10 Jahre Kunst in Frankreich:

Prix Marcel Duchamp“

ist die dritte Schau in einer von der Vereinigung für die internationale Verbreitung französischer Kunst (ADIAF) initiierten Ausstellungsreihe. Mit diesem Zyklus wollen die 300 Mitglieder des Zusammenschlusses (Sammler, Mäzene und Kunstliebhaber unterschiedlicher Ausrichtung) ganz gezielt aktuelle Künstler fördern, die in ihrem Schaffen den Zeitgeist widerspiegeln.

 Auf Anregung des Sammlers Michel Poitevin ist die dritte Ausstellung (nach Tourcoing 2004 und Grenoble 2007) den Preisträgern des Prix Marcel Duchamp gewidmet.

Der Preis wird seit 2000 von der ADIAF verliehen und feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen.

 ***

Die Ausstellung im Straßburger Museum für moderne und zeitgenössische Kunst und beim Elsässischen Regionalfond für zeitgenössische Kunst (Frac) in Sélestat bietet dem Publikum die Gelegenheit, neben den Preisträgern auch alle anderen für den Prix Marcel Duchamp nominierten Künstler (wieder) zu entdecken, insgesamt über 40.

Die Schau ist das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen von privaten Kunstsammlern (75 Sammlungen) und öffentlichen Einrichtungen.

 Rund 150 Werke aus Privatsammlungen zeugen vom breit gefächerten zeitgenössischen Kunstschaffen: die Malerei (Adam Adach, Carole Benzaken, Bernard Frize...) ist ebenso vertreten wie Bildhauerei (Didier Marcel, Xavier Veilhan, Wang Du...), Fotografie (Valérie Belin, Eric Poitevin, Philippe Ramette...), Videokunst (Dominique Gonzalez-Foerster, Laurent Grasso...) und Installation (Thomas Hirschhorn, Michel Blazy, Tatiana Trouvé, Claude Lévêque...).

Die Werke stellen einen repräsentativen Ausschnitt aus der französischen Kunstszene dar und veranschaulichen deren Vitalität.

Gleichzeitig zeugt die Schau vom Kennerblick der Sammler. Denn obwohl jeder Künstler zweifelsohne ganz eigene Positionen entwickelt, sind bestimmte Aspekte, wie die Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen Realität, eine gewisse Vorliebe für das Merkwürdig-Träumerische oder die kunstgeschichtliche Lektion, in vielen aktuellen Kunstwerken präsent.

Die Ausstellung arbeitet diese Themen heraus und ordnet sie zu einem Parcours, der Verwandtschaften erkennen und durch ungewohnte Werkzusammenstellungen Bezüge zutage treten lässt und neue Akzente setzt.

Auch die künstlerischen Absichten werden dadurch verdeutlich. Die ausgewählten Werke sollen den Besucher dazu veranlassen, sich nach den Charakteristika zeitgenössischer Kunst zu fragen, wobei die Schlüssel zu ihrem Verständnis sehr vielfältig sind – mal poetisch oder experimentell, mal politisch, oft kritisch gegenüber den etablierten Codes in Kunst und Gesellschaft.

 DIE KÜNSTLER

Adam Adach - Saâdane Afif - Pierre Ardouvin - Kader Attia – Gilles Barbier - Valérie Belin - Carole Benzaken - Pierre Bismuth – Olivier Blanckart –

Michel Blazy - Rebecca Bournigault - Céleste Boursier-Mougenot –

Stéphane Calais - Claude Closky - Philippe Cognée - Stéphane Couturier - Damien Deroubaix - Leandro Erlich –  Richard Fauguet - Bernard Frize –

Cyprien Gaillard - Dominique Gonzalez-Foerster - Laurent Grasso –

Camille Henrot - Thomas Hirschhorn – Valérie Jouve - Claude Lévêque –

Didier Marcel - Philippe Mayaux - Mathieu Mercier - Nicolas Moulin –

Bruno Peinado - Philippe Perrot - Pascal Pinaud – Eric Poitevin –

Philippe Ramette - Anri Sala – Anne-Marie Schneider - Tatiana Trouvé –

Felice Varini - Xavier Veilhan - Wang Du 

ADIAF:

www.adiaf.com

(Association pour la Diffusion Internationale de l’Art Français)

Die ADIAF ist der größte Zusammenschluss von Privatsammlern zeitgenössischer Kunst in Frankreich.

 Ziel der Vereinigung ist es, die Dynamik der aktuellen französischen Kunstszene bekannt zu machen und deren innovativste Vertreter zu fördern. Mit dem im Jahr 2000 von der ADIAF aus der Taufe gehobenen Prix Marcel Duchamp wird jedes Jahr ein französischer bzw. in Frankreich lebender Künstler im Bereich der bildenden oder visuellen Kunst geehrt.

Die Preisvergabe richtet die ADIAF in Partnerschaft mit dem Centre Pompidou und der Kunstmesse FIAC aus.

 

Der Prix Marcel Duchamp wird unterstützt von:

Lombard Odier, Sanofi-Aventis, Artcurial, Fondation d’entreprise Hermès, DTAM, Inlex IP Expertise.

 

KURATOREN

Joëlle Pijaudier-Cabot, Direktorin der Museen der Stadt Straßburg

Estelle Pietrzyk, Leiterin des MAMCS

Olivier Grasser, Geschäftsführer des Frac Alsace

Michel Poitevin, Sammler

Philippe Dolfi, Sammler

 

Ausstellungsdesign:

MAW, Philippe Maffre & Marion Rivolier

 

PRAKTISCHE HINWEISE

 

Museum für moderne und zeitgenössische Kunst der Stadt Straßburg

Öffnungszeiten

Di, Mi und Fr: 12.00 bis 19.00 Uhr

Do: 12.00 bis 21.00 Uhr - Sa und So: 10.00 bis 18.00 Uhr Ausstellung und Museum montags geschlossen

Eintrittspreise:

6 €

ermäßigt: 3 €

Eintritt frei am ersten Sonntag im Monat

Ort der Ausstellung:

Museum für moderne und zeitgenössische Kunst

1 Place Hans Jean Arp, Straßburg

Tel.: +33/(0)3 88 23 31 31

Gruppenanmeldung: +33/(0)3 88 88 50 50

Mo bis Fr: 8.30 bis 12.30 Uhr

Tram:

 Musée d’Art moderne et contemporain

 

Frac Alsace:

Öffnungszeiten

Mi bis So: 14.00 bis 18.00 Uhr (Ausstellung geschlossen am 11. November und vom 20. Dezember bis 4. Januar)

Ort der Ausstellung:

1, espace Gilbert Estève

Sélestat

Tel.: +33/(0)3 88 58 87 55

 

RAHMENPROGRAMM

 Im MAMCS

Führungen in deutscher Sprache:

Sa um 11.00 Uhr

 

Im Frac

Sur-Expo:

Fr 3. Dezember um 20.00 Uhr, mit Anne-Virginie DIEZ, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit Frac

über die Ausstellung unter

www.musees-strasbourg.org 

Katalog

De leur temps (3). 10 ans de création en France: le Prix Marcel Duchamp“

208 Seiten, zweisprachig, ca. 200 Abbildungen

Preis : 25 Euro. Format: 20 x 25 cm

ISBN: 978-2-35733-109-9

Verlag: Archibooks. Vertrieb: Geodif/Sodis

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